02.12.2013

 

Neuer Vorstand 2013-2015 beim Hofer Club von Soroptimist International

Soroptimistinnen unter neuer Führung

 

Der Hofer Club von Soroptimist International hat eine neue Präsidentin. Im Rahmen eines kleinen Festaktes übergab die scheidende Präsidentin Katja Straubinger-Wolf ihr Amt an Kathrin Buchta-Kost. Sie ist Gründungsmitglied der Hofer Serviceorganisation und war in den letzten beiden Jahren Vizepräsidentin. Diplom-Ingenieurin Kathrin Buchta-Kost ist Partnerin des Architekturbüros DIE HALLE architekten.

 

Mit den Vizepräsidentinnen Marion Böttcher und Petra Balaton sowie den Programmgestalterinnen Sabine Bonnekamp und Christine Herrmann möchte die neue Präsidentin zunächst das Benefizprojekt zum Kauf einer Wasseraufbereitungsanlage weiterführen. Die ersten 1000 Euro wurden beim Drachenbootrennen gesammelt. Mit den Erlösen aus dem Verkauf regionaler Produkte sollen weitere Einnahmen erzielt werden.

 

„In Hofer und Rehauer Buchhandlungen bieten wir aktuell Halsketten mit einem handgefertigten Wassertropfen zum Kauf an“, erklärt Kathrin Buchta-Kost. „Wir haben auch edle Karten mit Hof-Motiv drucken lassen“. Eine Verbindung mit der Region zu schaffen, werde auch bei internationalen Benefizprojekten angestrebt, ergänzt sie. Die Glasanhänger wurden von dem Hofer Glaskünstler Peter Schöffel geschaffen. Das Design der Karte mit Hof-Motiven stammt von der neuen Präsidentin.

 

In ihrer Abschiedsrede erinnert Katja Straubinger-Wolf an die wichtigsten Projekte ihrer zweijährigen Amtszeit. Spenden an regionale und internationale Projekte, wie dem Hofer Frauennotruf, der EJSA, dem Frauenhaus in Selb und einem Frauenhaus in Indien gehörten zu den soroptimistischen Zielen wie auch das Bewusstmachen von gesellschaftspolitischen Themen, die für Frauen wichtig sind. Dazu gehört auch die Unterstützung von regionalen Initiativen, die sich für Menschen- und Bürgerrechte einsetzen, wie „Hof ist bunt“ oder die Deutsch-Deutschen-Filmtage.

 

„Obwohl wir ein buntes Team von 27 Frauen sind, die alle aus unterschiedlichen Berufen kommen, haben wir viele Gemeinsamkeiten“, erklärt Kathrin Buchta-Kost die Besonderheiten der Hofer Soroptimistinnen. „Wir wollen uns alle in unserer Freizeit ehrenamtlich engagieren. Und dass unser Club so viele Projekte stemmen kann, liegt vor daran, dass wir uns gut verstehen und bei unseren Arbeitstreffen auch noch Spaß haben“, fügt sie freudestrahlend hinzu.

 

Im Rahmen einer festliche Kerzenzeremonie wurden zwei neue Frauen in den Hofer Club von Soroptimist International aufgenommen: Feldenkrais-Pädagogin Sabine Döhla aus Selb und Gymnasiallehrerin Sigrid Ludwig aus Hof erhielten ein Willkommenspaket mit Unterlagen über Ziele und Grundsätze von Soroptimist International.

 

Zu den wichtigen Zielen aller Serviceclubs gehört auch die Vernetzung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Die Vertreter von Lions und Rotary wie auch die Vorsitzende des Frauennotrufs überbrachten zum Ende des Festabends ihre guten Wünsche für den neuen Vorstand und die künftige Zusammenarbeit. Im kommenden Jahr wird der Hofer Club voraussichtlich erstmals Gastgeber für Soroptimistinnen aus Bayern, Sachsen und Thüringen bei einem Bezirkstreffen von Soroptimist International.

 

Hildegard Zeilinger

Die neue Präsidentin Kathrin Buchta-Kost (rechts) mit ihrer Vorgängerin Katja Straubinger-Wolf
Der neue Vorstand: (von links) die Schriftführerinnen Anke Schattner und Cäcilia Scheffler mit den Programmverantwortlichen Christine Herrmann und Sabine Bonnekamp, Präsidentin Kathrin Buchta-Kost und den beiden Vizepräsidentinnen Petra Balaton und Marion Böttcher. Auf dem Bild fehlt Schatzmeisterin Andrea Romeike.

Nach oben

Hofer Frauenclub unterstützt das Frauenhaus in Selb

Auf dem Bild (von links) Andrea Romeike und Ruth Schlötterer mit den Vertreterinnen des Frauenhauses, Ludmilla Amann und Heidrun Fichter, bei der Scheckübergabe durch Präsidentin Katja Straubinger-Wolf und Schatzmeisterin Angelika Lindner von Soroptimist International Club Hof

18.08.2013

Spende für Frauen in Not

Die Hofer Soroptimistinnen spenden 700 Euro für das Frauenhaus in Selb. Die Erlöse wurden beim diesjährigen „Früh shoppen“, einem Kleiderflohmarkt im Hofer Gemeindehaus St. Michaelis, erzielt.

Es gibt viele Familien, in denen Angst und Gewalt den Alltag bestimmen. Irgendwann sind Grenzen erreicht und die Frauen entschließen sich zur Flucht. Im Jahr 2012 wurden 52 Frauen und 60 Kinder aus Hochfranken im Frauenhaus Selb betreut. Täter und Opfer kommen aus allen Gesellschaftsschichten, es sind Deutsche und Mitglieder anderer Nationalitäten. An einem der monatlichen Clubabende von Soroptimist International berichten zwei der Gründungsmitglieder des Selber Frauenhauses von ihren Erfahrungen.

Gewalttätige Partner, traumatisierte Kinder

„Oft leiden Frauen jahrelang unter gewalttätigen Partnern“, erzählt Heidrun Fichter beim Clubabend von Soroptimist International. „Viele wagen es nicht Hilfe von außen zu suchen. Sie schämen sich, über die Gewalttaten zu sprechen.“ Andere hätten Angst vor noch schlimmeren Misshandlungen, sollte ein Außenstehender von ihrem Leiden erfährt. Mütter schweigen, weil sie hoffen, dass die Gewalttäter dann wenigstens ihre Kinder in Ruhe lassen.

 Schutzräume für betroffene Frauen und Kinder

Frauen in Not werden in Selb seit 1982 betreut, anfangs wurden sie in einem Ferienhaus untergebracht. Lange wurde die Notwendigkeit eines Frauenhauses angezweifelt, erinnert sich Ludmilla Amann. „In unserer Region gibt es doch keine Gewalt in Familien!“, war die gängige Antwort. So arbeiteten alle Mitarbeiterinnen zunächst ehrenamtlich und konnten nur auf Spendengelder  zurückgreifen. Mit Unterstützung des Landkreises Wunsiedel und der Stadt Selb konnte 1984 eine Wohnung angemietet werden und es kam zur offiziellen Gründung des Frauenhauses in Selb. „Der Andrang war von Anfang an groß und die Wohnung war sofort überfüllt“, erinnert sich Heidrun Fichter. Durch die Erbschaft eines Hauses 1992 verbesserte sich die räumliche Situation.

 Zwei Drittel der Finanzierung aus privaten Mitteln

Heute beteiligen sich der Landkreis Wunsiedel, der Landkreis Hof und die Stadt Hof an der Finanzierung. Die Kosten der Unterbringung werden nach Wohnort der Frauen genau aufgeteilt. Zwei Drittel muss der Verein aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden aufbringen. Die Anzahl der privaten Unterstützer sei groß, erzählt die Referentin. Auch die bayerische Staatsregierung gibt Zuschüsse, die sich nach der Anzahl der hauptamtlich beschäftigten Fachkräfte richtet. Aktuell sind eine Sozialpädagogin und eine Erzieherin beschäftigt.

 Ein gewaltfreies Leben als Ziel

In Ihrem Vortrag bei den Soroptimistinnen erklären Heidrun Fichter und Ludmilla Amann, dass die Frauen und Kinder im Frauenhaus rundum betreut werden. „Besonders die Kinder brauchen in dieser Situation viel Zuwendung“. Wichtig sei es auch, den Frauen zu helfen, dass sie weiter ihrem Beruf nachgehen können. Die Arbeitgeber gingen dabei sehr verständnisvoll mit den Betroffenen um, so ihre Erfahrung. Frauen werden auch unterstützt, wenn sie den Wunsch haben, nach Hause zu gehen. Viele Frauen kommen öfter und werden über Jahre begleitet. Andere haben es geschafft in ein normales Leben zurückzukehren.

 

 

 

 

 

 

 

Nach oben

Drachenbootrennen am Untreusee - die ersten 1000 Euro für die Waterbox

Das erste Rennen startet; Foto: Stephan Korb
Frauen in Aktion, Foto: Stephan Korb
Wasser aus dem Untreusee.....; Foto: Stephan Korb
....wird mit der Waterbox zu Trinkwasser gefiltert; Foto: Stephan Korb
Präsidentin Katja Straubinger-Wolf an der Waterbox; Foto: Stephan Korb
Herr Heuser (links) von der Firma Lavaris; Foto: Stephan Korb
(von links): Sabine Döhla, Bettina Spacke, Kathrin Buchta- Kost, Lavaris-Mitarbeiter Frank Göpfert, Geschäftsführer Stephan Heuser, Präsidentin Katja Straubinger-Wolf, Christian Schmidt, Sabine Bonnekamp und Steffen Förster, technischer Leiter der Lavaris Technologies GmbH.
Nach dem ersten Rennen; Foto: Stephan Korb
Glückliche Paddlerinnen; Foto: Stephan Korb
Siegerehrung: Agathe Gustav-Lodes (li.) und Vizepräsidentin Kathrin Buchta-Kost; Foto: Sabine Bonnekamp
Präsidentin Katja Straubinger-Wolf im Gespräch mit Past-Präsidentin Dr. Hildegard Zeilinger; Foto: Stephan Korb

15.07.2013

Start der Benefizaktion beim Drachenbootrennen am Untreusee

Mit einem Frauenboot und Trinkwasser aus dem Untreusee machten die Hofer Soroptimistinnen auf ihr neues Benefizprojekt aufmerksam. Der Serviceclub will insgesamt 30.000 Euro aufbringen, um Menschen in Not zu helfen. Die Initiatorinnen planen den Kauf einer mobilen Trinkwasser-Aufbereitungsanlage des Hofer Unternehmens Lavaris. Die ersten 1000 Euro haben sie beim Hofer Drachenbootrennen gesammelt.

 

Regional handeln – International helfen

Auf die Frage, ob sie Sie Trinkwasser aus dem Untreusee probieren möchten, reagierten einige Besucher des Drachenbootrennens zunächst recht skeptisch. Erst nachdem Geschäftsführer Stephan Heuser ihnen Technik und Einsatzmöglichkeiten der Lavaris-Waterbox erklärte hatte, ließen sie sich überzeugen. Sie probierten frisch aufbereitetes Untreusee-Wasser und spendeten für einen guten Zweck. Knapp 1000 Euro ergaben die Münzen und Scheine in der Spendenbox. Als Gegenleistung für die gute Tat gab es Karten mit Hof-Motiv und Ketten mit einem Wassertropfen-Anhänger.

„Wir wollen regional handeln um international zu helfen“, erklärt Präsidentin Katja Straubinger-Wolf das aktuelle Großprojekt, das die Soroptimistinnen mit Unterstützung ihres weltweiten Netzwerks stemmen wollen. „Wenn sauberes Trinkwasser vorhanden ist, nehmen auch Kindersterblichkeit und Krankheiten in den Armutsregionen ab.“

 

Waschmaschine für verschmutztes Trinkwasser

Mit der Waterbox wird das Wasser mit speziellen Substanzen so gereinigt, dass es die hohen Kriterien von Trinkwasser erfüllt. „Es handelt sich um eine Art Waschmaschine für verschmutztes Trinkwasser“, erklärt Vizepräsidentin Kathrin Buchta-Kost. Aktuell machen verschiedene Hilfsorganisationen Vorschläge für den Standort der Waterbox. Die Entscheiderinnen legen Wert darauf, dass vor Ort eine nachhaltige Betreuung der Anlage zur Wasserreinigung gewährleistet werden kann.

 

Menschenrecht auf Wasser

Die Soroptimistinnen planen zum Jahresende eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Menschenrecht auf Wasser“ und setzen damit ihre Waterbox-Benefizaktion fort. Ganz im Sinne ihrer drei soroptimististen Grundsätze: Bewusstmachen, Bekennen und Bewegen.

Mit ihrem Spendenaufruf möchten der Club Hof nicht nur die Unternehmen aus der Wasserkompetenzregion Hof und engagierte Bürgerinnen und Bürger erreichen. Die Soroptimistinnen rufen alle Hofer Clubs und Initiativen auf sich an dem regionalen Benefizprojekt zu beteiligen.

 

Das Regionalfernsehen von TV Oberfranken hat auch über uns und das Drachenbootrennen 2013 berichtet:

HIER gehts zum Bericht

 

Bericht der Frankenpost

 

 

Nach oben

Soroptimistinnen paddeln für sauberes Trinkwasser in Armutsregionen

Das vorletzte Training vor dem Rennen; Foto: Tobias Korb
Auf dem See; Foto: Tobias Korb
Foto: Tobias Korb
Foto: Tobias Korb

29.06.2013

 

Beim Drachenbootrennen auf den Untreusee nimmt heuer erstmals ein reines Frauenboot teil. Damit starten die Hofer Soroptimistinnen am 14. Juli 2013 um 11 Uhr eine große Benefizaktion. Die Frauen vom Club Hof/Saale paddeln und sammeln Spenden für die Anschaffung einer Trinkwasser-Aufbereitungsanlage des Hofer Unternehmens Lavaris.

"Wir wollen regional handeln um international zu helfen“, erklärt Präsidentin Katja Straubinger-Wolf das aktuelle Großprojekt, das die Soroptimistinnen mit Unterstützung ihres weltweiten Netzwerks stemmen wollen. „Wenn sauberes Trinkwasser vorhanden ist, nehmen auch Kindersterblichkeit und Krankheiten in den Armutsregionen ab.“

Mit der Waterbox hat das Hofer Unternehmen Lavaris eine Art Waschmaschine für verschmutztes Trinkwasser entwickelt. Wie das funktioniert, wird zum Drachenbootrennen vorgeführt. Mit der Lavaris-Waterbox wird Wasser des Untreusees so gereinigt, dass es die hohen Kriterien von Trinkwasser erfüllt. Interessierte und Durstige können das Wasser am Aktionstag selbst testen.

 Beim Drachenbootrennen wollen die Initiatoren nicht nur mit dem ersten Frauenboot auf ihre Aktion aufmerksam machen, sondern auch informieren und Spenden für das Benefizprojekt sammeln. Der Hofer Glaskünstler Peter Schöffel hat dazu ein Schmuckstück in Form eines langen Wassertropfens geschaffen, das als Kettenanhänger am Stand der Soroptimistinnen verkauft wird.

Aktuell machen verschiedene Hilfsorganisationen Vorschläge für den Standort der Waterbox. Die Entscheiderinnen legen Wert darauf, dass vor Ort eine nachhaltige Betreuung der Anlage zur Wasserreinigung gewährleistet werden kann.

Mit ihrem Spendenaufruf möchten der Club Hof nicht nur die Unternehmen aus der Wasserkompetenzregion Hof und engagierte Bürgerinnen und Bürger erreichen. Die Soroptimistinnen rufen alle Hofer Clubs und Initiativen auf sich an dem regionalen Benefizprojekt zu beteiligen.

 

 

 

 

Nach oben

Auf dem Wasser in Hof für sauberes Wasser im Entwicklungsland

Training mit dem Drachenboot; Foto: Tobias Korb

19.06.2013

Ein ehrgeiziges Ziel haben sich die Frauen vom Hofer Club der Soroptimistinnen gesetzt: sie werden sich als erstes Frauenboot am Drachenrennen am 14. Juli auf dem Untreusee der Konkurrenz stellen. Dabei Paddeln die zwanzig Frauen für einen guten Zweck. Sie machen damit auf ihre 2012 ins Leben gerufene Sammelaktion „Go for Water and Food“ aufmerksam. Insgesamt 30.000 € an Spendengeldern müssen die Frauen in den nächsten Monaten sammeln. Damit kaufen Sie eine mobile Wasseraufbereitungsanlage und organisieren deren Transport, Einsatz und Wartung in einem Entwicklungsland. Am 14. Juli werden die Hoferinnen nicht nur sportlich aktiv, sie stellen auch eine dieser mobilen Trinkwasseraufbereitungsanlagen, die sogenannte „Waterbox“ der Hofer Firma Söll/Lavaris dem Publikum vor. Hier können die Besucher des Drachenbootrennens erfahren, wie aus dem Wasser des Untreusees Trinkwasser gewonnen wird und dieses sogleich verkosten.

In Passau und anderen von Überschwemmungen betroffenen Gebieten haben die Menschen erfahren, wie schwierig es ist, wenn das Trinkwasser nicht mehr aus dem Hahn läuft. Rund 884 Millionen Menschen in den Entwicklungsländern müssen mit dieser Situation tagtäglich leben. Hier in zumindest einem Gebiet in der Welt Abhilfe zu schaffen, das ist das Ziel der Hofer Soroptimistinnen. Optimistisch und (tat-)kräftig legen sich die Damen dafür beim wöchentlichen Drachenboottrainig in die Paddel um sich der –vorwiegend männlichen Konkurrenz zu stellen.

Ob Ihnen das gelingt, davon mögen sich die Besucher und Besucherinnen des Drachenbootrennens überzeugen.

 

 

 

Nach oben

Soroptimistinnen Hof tragen zur Rettung des Frauennotrufes bei

05.07.2013

 

Die Frankenpost berichtet HIER über den Rettung des Frauennotrufes Hof, an welcher die Soroptimistinnen des Clubs Hof maßgeblich beteiligt waren.

 

 

 

Nach oben

Früh Shoppen - Benefizkleidermarkt SI Club Hof

18.03.2013

 

Am 16. März 2013 fand zum zweiten Mal der Benefizkleidermarkt von Soroptimist International (SI) Club Hof statt.

Es wurden schicke Schnäppchen für Frauen und - eine Neuheit in diesem Jahr - starke Marken für Kinder verkauft.

Mit dem Benefizverkauf unterstützen die Soroptimistinnen Projekte, die Frauen und Kindern zu Gute kommen.

Dieses Jahr werden das"We Care Center" (Frauenhaus) in Kerala in Indien und das Frauenhaus in Selb gefördert.

An beide Projekte wurden jeweils 700,- € gespendet.

Einen Bericht über das Frauenhaus Selb und die Spendenübergabe finden Sie HIER.

 

 

 

 

 

Nach oben

Frauennotruf Hof braucht Unterstützung

14.03.2013

Beim Clubabend am 13.03.2013 informierte Sandra Hanns über die aktuelle prekäre Lage des Frauennotrufs Hofs in Trägerschaft der Diakonie Hochfranken Hof.


Näheres siehe HIER

 

Zitat:

"Ein Fortbestehen des Frauennotrufs Hof ist nur möglich, wenn wir zusätzliche Unterstützung erhalten. Wir brauchen:


- Menschen, die sich im Förderverein an vorderster Stelle für die ideelle und materielle
Unterstützung des Dienstes einsetzen
- Netzwerkpartner, die sich innerhalb ihrer Strukturen und Kontakte für den Frauennotruf stark
machen und sich bei politischen wie gesellschaftlichen Persönlichkeiten dafür einsetzen
- Finanzielle Unterstützung (regelmäßig oder punktuell) die das Fortbestehen des Dienstes sichert


Über interessante Ideen für die Zukunft des Frauennotrufs freuen wir uns auch.
Bitte helfen Sie uns.


Kontakt:
Frauennotruf Hof, 09281 / 77677, Sandra Hanns, Anja Kuhnlein (Team FNR)
sandra.hanns(at)diakonie-hochfranken.de , anja.kuhnlein(at)diakonie-hochfranken.de

 

 

 

Hofer Soroptimistinnen unterstützen Syrienhilfe

Auf dem Bild (von links): Ute Korb, Bettina Spacke, Dr. Claudia Jauß, Angelika Lindner, die beiden Vizepräsidentinnen Kathrin Buchta-Kost und Petra Balaton sowie Katja Straubinger-Wolf, Präsidentin des Hofer Clubs von Soroptimist International.

Februar 2013

 

Einen Scheck über tausend Euro nimmt Dr. Marwan Khoury von den Hofer Soroptimistinnen in Empfang. Das Geld ist für die Hilfsprojekte der "Barada Syrienhilfe" bestimmt. Mit der Spende des Frauenclubs wird der Hofer Arzt dringend benötigte Medikamente für kranke und verletzte Menschen in den syrischen Krisengebieten kaufen.

Die Erlöse für das humanitäre Projekt stammen aus dem Benefizverkauf auf dem Rehauer Weihnachtsmarkt. Untern dem Motto „Backen und Basteln für einen guten Zweck“ hatten die Hofer Soroptimistinnen viel Zeit eingesetzt, um originelle Geschenke herzustellen und zur Unterstützung der Hofer Syrienhilfe zu verkaufen. Mit privaten Geldspenden der Hofer Frauen wurde der Betrag auf tausend Euro aufgestockt.

Die Situation in den Flüchtlingslagern und abgelegenen Dörfern ist nach wie vor dramatisch. Dr. Khoury berichtet, dass er auch Krankenwagen umrüsten wird, damit in den Krisengebieten vor Ort medizinische Operationen durchgeführt werden können. Der Hofer Arzt fährt regelmäßig nach Syrien, um vor Ort die Hilfsmaßnahmen zu koordinieren.

Nach wie vor benötigt die „Barada Syrienhilfe“ nicht nur Geldspenden für den Kauf von Medikamenten und Lebensmitteln. „Wir brauchen dringend noch warme Decken“, erklärt der Arzt. Die Kinder und Kranken in den Flüchtlingslagern leiden besonders unter der strengen Kälte, die zur Zeit in Syrien herrscht.

Wer Decken für die Krisenregion spenden möchte, kann diese in der Praxis von Dr. Marwan Khoury in Hof, Heiligengrabstraße 16, Telefon 09281/1400790, abgeben. Spenden nimmt auch der Verein "Barada - Syrienhilfe e. V." entgegen. Konto: 222187957, BLZ: 78050000, Sparkasse Hochfranken.

 

Frauen unterstützen Frauen professionell – Rhetorik-Kurs von Soroptimist International

25.02.2013

Die Kamera ist richtig angeschlossen, Beamer und Laptop laufen und der Aufregungspegel ist auf dem richtigen Level. Dr. Claudia Jauß beginnt mit ihrem Rhetorik-Workshop für zehn Frauen aus Hof und Umgebung. In den ersten beiden Stunden können sich die Zuhörerinnen noch berieseln lassen, aber die Kamera für die Aufzeichnung der nun vorzubereitenden Reden steht schon in Blickweite.

Marion Böttcher, Mitglied von Soroptimist International (SI) Club Hof/ Saale und Dozentin an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Hof, hat den Workshop, der am 23.02.2013 stattfand, organisiert.

Dr. Claudia Jauß und fast alle teilnehmenden Frauen sind Teil des Netzwerkes von SI, in dem es nicht nur darum geht, Anderen - insbesondere Frauen und Kindern - zu helfen, sondern sich auch gegenseitig zu unterstützen. Dr. Claudia Jauß vermittelt an diesem Wochenende umfangreich und mit viel Engagement, wie Frau zielgerichtet und professionell Reden halten, argumentieren oder Statements abgeben kann.

Neben der richtigen Vorbereitung, dem inhaltlichem Aufbau, der Wortwahl und der Satzgestaltung sind Körperhaltung und Stimme wichtige Elemente, die es zu beachten gilt.

Nach dem theoretischen Input sind die Frauen gefragt, zu einem Thema ihrer Wahl eine kurze Rede zu halten. Nicht fehlen darf hier die Aufzeichnung mit der Kamera. Anhand der Videosequenzen wird später gemeinsam ausgewertet, was gut war und wo noch Verbesserungsbedarf besteht.

Für ihre Reden und Argumentationen haben die Frauen Themen aus ihren Berufen und aus ihrem persönlichen Erfahrungsschatz gewählt. So erhält Jede an diesem Samstag zusätzlich zum Rhetorik-Training einen Einblick in die Berufs- und Erfahrungswelt der jeweils Anderen.

Es wird unter anderem über Homöopathie, Arbeitsrecht, Reiseplanung, Innenarchitektur, Landschaftsgärtnerei und Vorbereitung auf ein Auslandsjahr referiert.

Fazit des Workshops ist, dass alle teilnehmenden Frauen viel Spaß hatten und bereits über einen beträchtlichen Wissens- und Erfahrungsschatz im Bereich Rhetorik verfügen und diesen auch zielgerichtet anwenden können.

Dennoch hatten sie sich entschlossen, an diesem Wochenende ihr Können auf diesem Gebiet noch weiter zu professionalisieren.

Das Honorar, das Dr. Claudia Jauß für den Workshop erhält, spendet sie in voller Höhe an den Förderverein von Soroptimist International (SI) Club Hof/ Saale.

Ute Korb

 

Nach oben

Spenden für "Barada Syrienhilfe e.V." gehen auf die Reise

14.02.2013

Am Faschingsdienstag, 12. Februar 2013, gehen die u. a. von Soroptimist International (SI) Club Hof Saale an die "Barada Syrienhilfe e.V. " gespendeten Kleidungsstücke, warme Decken und mehr auf die Reise nach Syrien.

Dr. Marwan Khoury, der Gründer der Stiftung, wird am 15. Februar 2013 selbst bei der Übergabe der Spenden dabei sein.


Näheres über die Stiftung und den Transport der Spenden siehe hier Bericht in der Frankenpost vom 13.02.2013.

 

Einen Fernsehbericht über die Stiftung siehe hier Bericht des Bayerischen Fernsehens vom 04. Februar 2013

 

 

Nach oben

Spendenübergabe Erlös Benefizball der Hofer Serviceclubs an die Amal-Stiftung

18.01.2013

Am Donnerstag, den 17. Januar 2013, überreichten die Vertreterinnen und Vertreter der Hofer Serviceclubs Lions Club, die beiden Rotary Clubs und Soroptimist International den Scheck im Wert von 11.500,- € an Dr. Marwan Khoury, dem Vorsitzenden der Amal-Stiftung Hof.

 

Siehe auch Bericht in der Frankenpost vom 18. Januar 2013

Nach oben